
Anfang der 30. Jahre hat Herr A.J. Halleux, einer der Gründer des "Bureau Technique A.J. Halleux - Lemaire", zur Entstehung der technischen Überwachung in Belgien beigetragen. In 1938 entstand Autosécurité durch die Änderung der Unternehmenssatzungen.
1933 verfügte ein Königlicher Erlaß die obligatorische technische Überwachung für Autobusse und Reisebusse. Nach und nach erstreckte sich die Überwachungspflicht auf Taxis und auf Transportfahrzeuge, aber das war nur der Anfang.
Die Gründungsära erlangte Ende der 60. Jahre ihren Höhenpunkt, als die technische Überwachung für Personenwagen Pflicht wurde. Der Bau neuer Prüfstellen half der wachsenden Nachfrage nachzukommen.
Allmählich vergrößerte Autosécurité ihre Tätigkeit, und bediente die Provinzen Lüttich (Liège) und Luxemburg ( ± 25 % des Nationalterritoriums). Noch heute werden diese Gebiete von Autosécurité betreut.
Mit der Einführung des Führerscheins in Belgien in 1965, bekam Autosécurité den Auftrag Führerscheinprüfungen zu organisieren, um die Fähigkeit der Kandidaten zu prüfen.
Seit 1972 leitete Herr A.M. Halleux, Sohn des Firmengründers, das Unternehmen mit zwei Hauptzielen :
n. Stark durch diese Vorsätze, die noch heute die Philosophie wiederspiegeln, strebt Autosécurité im 21. Jahrhundert mehr als je zuvor, eine aktive Rolle auf allen Ebenen an, um allen Straßenbenutzer ein optimales Sicherheitsniveau zu garantieren.